26.11.2007 - Die Delegierten verabschiedeten Anträge an die Politik. So lehnt der VerbraucherService Bayern im KDFB die so genannte Vorratsdatenspeicherung von persönlichen Daten ab und fordert, dass der Einsatz von Nanopartikeln sorgfältig überwacht werden muss. Begleitend zur Versammlung wurde die neue Ausstellung zum Thema Feinstaub präsentiert.
"Zwei Schwerpunkte bestimmten die Jahrestagung", informierte Rita Wiesend, die Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB, kurz VSB. Zum einen standen der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und die Entlastung auf dem Programm, zum anderen wurde aus der inhaltlichen Arbeit des letzten Jahres berichtet. Dabei reichte die Spannbreite von aktuellen Themen der Verbraucherberatung bis hin zur Stromsparaktion, dem Jahresprojekt der Umweltberatung.
Die Delegierten kamen aus allen Diözesen Bayerns und der Pfalz, da diese traditionell dem VerbraucherService Bayern im KDFB angegliedert ist. "Der Vorstand wurde einstimmig entlastet" bestätigte Ute Mowitz-Rudolph, die Geschäftsführerin des VSB, "es ist ein Vorteil für den Verband, wenn ein Ehrenamt so qualifiziert ausgeübt wird".
Wie seit vielen Jahren üblich, verabschiedeten die Delegierten Anträge an die Politik. So lehnt der VerbraucherService Bayern im KDFB die so genannte Vorratsdatenspeicherung von persönlichen Daten ab und fordert, dass der Einsatz von Nanopartikeln sorgfältig überwacht werden muss. Begleitend zur Versammlung wurde die neue Ausstellung zum Thema Feinstaub präsentiert.
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