Presse

28.07.2017, Partnerschule Verbraucherbildung

64 Schulen aus Bayern ausgezeichnet

Nützen teure Sportgetränke? Funktioniert die Welt auch ohne Geld? Ist Bio wirklich besser? Wie lässt sich Müll vermeiden? Wie vernetzt ist unsere Welt? Solche Fragen stellten sich mehr als 6500 Schüler und Schülerinnen im Rahmen des bereits zum zweiten Mal durchgeführten Pro-gramms „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“.

64 Schulen aus Bayern erhalten für ihr Engagement eine Auszeichnung und firmieren für ein Jahr als Partnerschule Verbraucherbildung Bayern. Zehn Schulen bekommen für ihre heraus-ragenden Beiträge zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von jeweils 300 Euro. Sieben Schulen haben Verbraucherthemen schon so konsequent, nachhaltig und vielschichtig im Schulleben verankert, dass sie zusätzlich die Sonderauszeichnung „Partnerschule plus“ erhalten.

Die Auszeichnung ist am Donnerstag, den 27. Juli 2017, um 11 Uhr im Hubertussaal in Schloss Nymphenburg, München, durch Ulrike Scharf, Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, feierlich übergeben worden.

In dem Schuljahr 2016/2017 haben sich insgesamt 85 Schulen an dem Programm beteiligt. Eine Jury aus Mitgliedern der Bayerischen Staatsministerien für Umwelt und Verbraucherschutz sowie für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) hat die besten Beiträge ausgewählt. „Besonders habe ich mich über die hohe Qualität der Beiträge gefreut“, sagt VSB-Vorstand Eva Fuchs.

Mit dem Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ sollen Schulen unterstützt werden, Verbraucherbildung im Schulalltag in besonderem Maß zu integrieren. Träger des Programms ist der VSB.

Die Beiträge der Schüler und Schülerinnen werden auf der Internetseite des VSB veröffentlicht. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Programm: Partnerschule Verbraucherbildung

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