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28.09.2018, Ökologischen Fußabdruck verkleinern

Energie sparen durch nachhaltiges Wohnen

Unsere eigenen vier Wände bergen viel Potenzial, um nachhaltiger zu leben. In Deutschland macht das Wohnen – gleich nach der Ernährung – den zweitgrößten Anteil (25 Prozent) am ökologischen Fußabdruck aus. Energie- und Wasserverbrauch, aber auch die Größe unserer Wohnräume spielen eine große Rolle. Erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihren Energieverbrauch senken und damit Ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern.

Heizenergie macht den Löwenanteil des Ressourcenverbrauchs im privaten Haushalt aus. Bezogen auf die Gesamtenergie, die Verbraucherinnen und Verbraucher im Haushalt nutzen, gehen rund zwei Drittel auf das Heizkonto. Gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit lohnt es sich, die eigenen vier Wände winterfest zu machen. „Oft bringen auch kleine Maßnahmen, wie das Abdichten von Fenstern oder ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage, große Einsparungseffekte“, rät Maria Leidemann, Umweltexpertin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB). Die VSB-Energieberatung berät Sie auch vor Ort.

Der ökologische Fußabdruck lässt sich reduzieren, wenn man den eigenen Wohnflächenbedarf überdenkt. Je weniger Wohnfläche, desto weniger Energie-Verbrauch. Außerdem sinkt der Ressourcenverbrauch für Innenausstattung, Bodenbeläge oder Möbel und der Schadstoffausstoß reduziert sich. Beim Wasserverbrauch lohnt es sich v.a. Warmwasser zu sparen und Wasser nicht unnötig zu verschmutzen. Zum Beispiel beim Reinigen richtig dosieren. Der VSB zeigt monatlich in einer 4-teiligen Serie, wie es möglich ist, im Alltag unseren Ressourcenverbrauch zu senken.

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