Presse

05.08.2019

Starkregen und Überschwemmung bedrohen Immobilien

Hausbesitzer in der Pflicht – eigenständig für passenden Versicherungsschutz sorgen

Naturereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen nehmen zu und zwar in ganz Deutschland. Durch Naturgefahren entstehen häufig elementare, existenzbedrohende Schäden an Immobilien. Bereits seit 1. Juli 2019 gibt es bei Elementarschäden keine Soforthilfen mehr seitens des bayerischen Staates. Hauseigentümer sind also mehr denn je in der Pflicht, eigenverantwortlich für den passenden Versicherungsschutz zu sorgen. Der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) informiert, berät und gibt Hilfestellungen, wie sich Immobilienbesitzer sinnvoll absichern.

„Vielen Immobilienbesitzern ist nicht bewusst, dass ihre Wohngebäude- und Hausratversicherung im Fall von bestimmten Naturereignissen gar nicht zahlt“, erklärt Susanne Gelbmann, Versicherungsexpertin beim VSB: „Informieren Sie sich und sorgen Sie dafür, dass Sie im Ernstfall gegen Elementarschäden abgesichert sind. Dazu gehören unter anderem Überschwemmung durch Ausuferung von Gewässern oder durch Starkregenereignisse, Rückstauschäden sowie die Folgen von Schneedruck“.

Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Bayern hat der VSB ein kostenfreies Info-Telefon unter der Rufnummer 0800 222 00 99 eingerichtet. Neben der persönlichen Beratung in den bayernweit 31 Beratungsstellen der Verbraucherverbände finden sich unter www.elementarschaden.bayern zahlreiche nützliche Tipps und Infos zum Thema. Gefördert wird die Aktion durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Weiterführende Informationen finden Sie in unserem VSB-Tipp: Unwetter im Herbst – Immobilien absichern

den ganzen Artikel zeigen