Energie

14.05.2018, Förderung bis Ende 2018

Batteriespeicher für Photovoltaik

Der Einsatz von Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung lohnt sich. Investitionen in passende Batteriespeicher werden noch bis Ende 2018 gefördert.

Batteriespeicher für Photovoltaik
Foto: © smileus-fotolia.com

Private Haushalte wirken mit einer Photovoltaik-Anlage, z.B. auf dem Dach des Eigenheims, aktiv an der Energiewende mit und erzielen gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil. „Mit einer eigenen Photovoltaikanlage lassen sich bis zu 30 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt selbst erzeugen“ kommentiert Martina Arzberger-Schulwitz, Energieberaterin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB): „Wird die Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzt, lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs auf etwa 70 Prozent erhöhen“. Im Falle einer Darlehensfinanzierung über die KfW-Bank gewährt diese einen Tilgungszuschuss in Höhe von 10 Prozent der rechnerischen Speicherkosten. Anträge vor Beginn der Investition bei der Hausbank stellen. Die Förderung gilt sowohl für die Investition in eine neue Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher, als auch für die Nachrüstung eines Batteriespeichers in eine vorhandene Anlage. 

Wer sich für eine Photovoltaik-Anlage entscheidet, hat gute Chancen auf einen erfolgreichen Betrieb. Dennoch ist eine sorgfältige Planung ratsam. Die passende Größe und der richtige Standort der Anlage spielen eine Rolle. Zusätzlich ist die Frage nach einem Batteriespeicher zu klären.

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Bei allen Fragen rund um das Thema Photovoltaik hilft die Energieberatung des VSB. Über die kostenlose Hotline 0800 – 809 802 400 können Sie einen Termin in Ihrer nächstgelegenen Beratungsstelle vereinbaren oder sich direkt an unsere Energie-Beratungsstützpunkte wenden.

Die Energieberatung des VSB wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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