Ernährung

05.09.2007

Wasser und Kohlensäure

Wasser mit und ohne Kohlensäure - Vorteile und Nachteile

a) Wasser mit Kohlensäure
Stammt aus verschienen Mineralbrunnen, ist von ursprünglicher Reinheit und enthält unterschiedlich viel Mineralien, die auf der Verpackung angegeben werden müssen. Durch die Kohlensäure können sich gesundheitsschädliche Bakterien kaum vermehren, die Geschmackspapillen im Mund werden gereinigt und der Speichelfluss angeregt. Es erfrischt und stillt den Durst sehr schnell. Zudem regt Kohlensäure die Verdauung an.

Nachteil: Der Genuss von größeren Mengen kann lästiges Aufstoßen verursachen.


b) Wasser mit wenig Kohlensäure
Immer beliebter wird in Deutschland das Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Es schmeckt noch immer etwas spritzig. Der Kohlensäureanteil reicht auch hier aus, um die Keimvermehrung niedrig zu halten.

Nachteil: Ist die Flasche auch nur kurz geöffnet, verflüchtigt sich die Kohlensäure oft sehr schnell und das Wasser schmeckt fad.


c) Stilles Mineralwasser
Nachteil: Es können sich aufgrund der fehlenden Kohlensäure in geöffneten Wasserflaschen schneller gesundheitsschädliche Keime und Bakterien vermehren. Also dieses Wasser nicht mehrere Tage geöffnet aufbewahren.

Der Mineralstoffgehalt ist vom Kohlensäuregehalt unabhängig.


Tipp zum Kochen:
Fettarm braten können Sie in einer beschichteten Pfanne, wenn Sie hin und wieder einen Schuss stark kohlensäurehaltiges Mineralwasser zugeben.



Stand: September 2007
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