Hauswirtschaft

24.08.2017, Ernährungstipp

Gemüsechips selbstgemacht - eine leckere Alternative

Gemüsechips liegen im Trend. Sie sind lecker, bunt und es gibt sie in vielen Varianten. Doch können sie auf Dauer Bestand haben?

Gemüsechips gibt es schon seit einiger Zeit auf dem Markt und das Sortiment wächst. Mittlerweile gibt es sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen und als Mix zu kaufen, vor allem Online aber auch in Supermärkten und Bioläden. Als kleiner Snack eignen sie sich pur oder in Kombination mit einem Kräuterdip. Zu den beliebtesten Sorten zählen Rote Beete, Wasabi, Zucchini und Möhre. Die gekauften Gemüsechips sind meist frittiert und enthalten deshalb viel Fett oder Acrylamid. Das bestätigte die Stiftung Warentest in ihrem Test über Gemüsechips.

Die Zubereitung von Gemüsechips funktioniert aber auch gut Zuhause. Werden sie im Ofen oder der Mikrowelle gemacht, kann Fett gespart und auf Geschmacksverstärker verzichtet werden. Außerdem können sie kreativ gewürzt werden. Ob mit mediterranen Kräutern oder feurig scharf mit Chili- der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Vitamine und Mineralstoffe bleiben beim „trocknen“ weitestgehend enthalten. Im Vergleich zu Kartoffelchips, die sich auch selber herstellen lassen, enthalten Gemüsechips weniger Kohlenhydrate.

Fazit

Wer gerne mal was Neues ausprobiert, Abwechslung zu Kartoffelchips sucht oder seine Gäste überraschen möchte, kann es mit Gemüsechips versuchen. Wir empfehlen die Gemüsechips selber im Backofen zuzubereiten, dann können Gemüse, Kräuter und Gewürze selber ausgewählt werden.

Gemüsechips

Das Gemüse (Karotten, Petersilienwurzel, Rote Beete, Kohlrabi, etc.)

  • schälen,
  • mit einem Sparschäler oder Hobel in 2-3 mm dünne Scheiben schneiden und auf Schaschlikspieße spießen.
  • Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, z. B. mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen (experimentieren Sie ruhig ein bisschen) und bei 200 Grad 4 bis 7 Minuten backen.
  • Anschließend auf einem Gitterrost auskühlen lassen.
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