Umwelt

12.10.2021

Nachhaltig mobil mit dem Auto?

Laut Umweltbundesamt (2021) geht die Belastung der Umwelt und des Klimas durch PKW durchschnittlich etwas zurück, dennoch gelten Autos nach wie vor als Fahrzeuge, die das Klima erheblich belasten. Die Zunahme des PKW-Verkehrs um 20 Prozent zwischen 1995 und 2019 ist ungebrochen und lässt die Kohlendioxid-Emissionen um 5,1 Prozent ansteigen. Die meisten Menschen verzichten nicht auf ein eigenes Auto. Allein in Deutschland kamen im Jahr 2020 580 Autos auf 1000 Einwohner, Tendenz steigend. In jedem vierten Haushalt sind zwei oder mehr Autos vorhanden. Ist die Nutzung eines eigenen PKW unvermeidlich? Und wenn ja, wie gelingt dennoch eine Minimierung der Umweltbelastung?

Nachhaltig mobil mit dem Auto?
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Ist das eigene Auto unvermeidlich?

Wer seinen ökologischen Fußabdruck verkleinern möchte, hat im Bereich der Mobilität die Möglichkeit, mit Verhaltensanpassungen große Effekte zu erzielen. Dazu empfiehlt sich zunächst ein analytischer Blick auf die im Alltag erforderlichen Wege:

-> Welche Wege muss ich zurücklegen (z.B. zum Arbeitsplatz, zu regelmäßiger ärztlicher Behandlung, zu den pflegebedürftigen Eltern)?

-> Welche Wege möchte ich zurücklegen (z.B. zum Freizeitsport, zum VHS-Kurs, zum Vortrag des VerbraucherService Bayern, zu Theater und Konzertsaal, zum Wandern, in den/im Kurzurlaub am Wochenende oder im großen Jahresurlaub)?

-> Welches könnten geeignete, alternative Verkehrsmittel zum Auto sein, um das Ziel einer „idealen“ und nachhaltigen Mobilität zu erreichen?
Zum Beispiel wäre die Hälfte aller PKW-Fahrten überflüssig, wenn Entfernungen bis zu fünf Kilometer zu Fuß zurückgelegt würden. Das ist preiswert und gut für Gesundheit und Umwelt. Für Strecken bis zu zehn Kilometer ist das Fahrrad ein geeignetes Verkehrsmittel. Wer ein E-Bike nutzt, kann sogar bis zu 20 Kilometer veranschlagen. Für beliebige Entfernungen bieten Öffentliche Verkehrsmittel oft eine gute und umweltfreundliche Alternative zum privaten PKW. Die häufig mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verbundene längerer Wegezeit wiegt sich nicht selten durch Einsparen der Parkplatzsuche und Zeitverluste durch Staus und Baustellen auf. Wer ganz auf einen privaten PKW verzichtet, spart so viel Geld ein, dass er sich ab und an ein Taxi leisten kann.

-> Wie oft benötige ich das Auto tatsächlich ohne Alternative?
Wer sein Auto nur selten nutzt, kann über die Alternative von einem Leihauto nachdenken. Das scheint im Moment zwar teuer, spart jedoch unterm Strich viel Geld, das beim eigenen PKW für die Anschaffung, sowie für durchlaufende Posten wie Versicherung und Steuer anfällt. Dazu kommen noch Kosten für die Wartung bis hin zu Reparaturen. Für Personen, die häufiger auf ein Auto angewiesen sind, ist das Modell des Carsharings, die gemeinsame Nutzung eines PKW durch mehrere Personen, möglicherweise eine Alternative (Bundesverband CarSharing). Auch die Bildung von Fahrgemeinschaften oder die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten (z.B. www.blablacar.de) ist als Alternative zu nennen. Den damit verbundenen Organisationsaufwand kann das soziale Miteinander, wie zum Beispiel ein nettes Gespräch auf dem Weg, aufwiegen.

Auch sonstige Entscheidungen des Lebens beeinflussen den Grad der Abhängigkeit von einem eigenen PKW. Schon bei der Wohnraumsuche lohnt es sich, die absehbar anfallenden Wege zu Arbeitsplatz, Schule und Kindergarten, Arzt etc. zu berücksichtigen und den Grad der Mobilität vor Ort ohne eigenen PKW zu prüfen.

Vermehrt setzen Verbraucher*innen inzwischen auf Verkehrskonzepte, bei welchen sie verschiedene Verkehrsmittel miteinander kombinieren: Z.B. mit dem Fahrrad oder einer Fahrgemeinschaft zur Haltestelle oder zum Bahnhof und mit dem Bus oder der Bahn in die nächste größere Stadt oder vom Zielbahnhof mit einem Leihwagen vor Ort zum Ziel.

Ökologischen Fußabdruck trotz PKW verringern

Wer auf einen privaten PKW angewiesen ist, hat dennoch vielfältige Möglichkeiten, auf seinen ökologischen Fußabdruck Einfluss zu nehmen, und das im Sinne einer Kreislaufwirtschaft entlang des gesamten Lebenszyklus seines PKW. Angefangen bei Rohstoffgewinnung und Produktion, über die Nutzung bis hin zur Entsorgung oder idealerweise eines (teilweisen) Recyclings (von Bauteilen und Rohstoffen), immer unter Berücksichtigung von Rohstoff- und Energieverbrauch.

-> Was ist bei der Anschaffung eines PKW aus Umweltsicht zu beachten?

Ist die Anschaffung eines eigenen PKW notwendig, gilt es zwischen einem Neu- oder Gebrauchtwagen zu entscheiden. Gebrauchtfahrzeuge sind in der Regel kostengünstiger in der Anschaffung und ersparen das weitere Ankurbeln der Automobilproduktion. Denn Rohstoffgewinnung und Produktionsprozess erfordern hohe Mengen an Energie und Ressourcen. Bei der Gewinnung der Ressourcen wird die Umwelt durch nicht benötigte Nebenprodukte belastet. Andererseits sind, abhängig vom Alter des Fahrzeugs durch veraltete Technik, bei der Nutzung Energie- und Treibstoffverbrauch höher und damit steigen auch die Emissionen der Treibhausgase. Ein Vergleich der Herstellerangaben gebrauchter und neuer Fahrzeuge lohnt sich, um Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus des Produkts sind gebrauchte Fahrzeuge in der Regel die umweltschonendere Wahl. Bei lukrativen Kauf-Angeboten ist Vorsicht geboten. Es empfiehlt sich, Gebrauchtwaren bei zuverlässigen, zertifizierten Händlern zu erwerben.

Bei Anschaffung eines Neufahrzeugs beeinflussen die Verbraucher*innen bereits mit ihrer Kaufentscheidung den persönlichen, ökologischen Fußabdruck. Der Begriff des Ökodesigns ist in diesem Zusammenhang laut Umweltbundesamt „ein systematischer und umfassender Gestaltungsansatz für Produkte, um durch verbessertes Produktdesign Umweltbelastungen über den gesamten Lebensweg zu mindern. In der Produktplanungs- und -designphase können Produzenten Einfluss auf jede Phase der Wertschöpfung und des stofflichen Lebensweges nehmen und ökologische Innovationen voranbringen.“

Überlegungen, die in die Kaufentscheidung mit einfließen:

-> Wie und zu welchem Zweck wird das Fahrzeug genutzt?
Die Größe des Fahrzeugs und seine Motorleistung hängen primär von der geplanten Nutzung ab, aber teilweise auch von Modetrends. Allgemein gilt, dass der Kraftstoffbedarf mit zunehmender Größe und steigendem Gewicht eines Fahrzeugs zunimmt.

-> Was ist bei der Innenausstattung von Fahrzeugen zu beachten?
In der Regel bieten Innenausstattungen der Fahrzeuge mehr als ihre Besitzer nutzen. Die Beschränkung auf die notwendige Ausstattung spart Ressourcen und Energie. Weniger ist mehr. Achten Sie auch auf die Herkunft verwendeter Ressourcen, den Einsatz umweltfreundlicher Materialien und auf ein Recycling-fähiges Design.

-> Welche Antriebsart ist am nachhaltigsten?
Diesel
: Die Zahl der Diesel-PKW stiegen von 2008 bis 2020 um 50 Prozent. Diese sind zwar energieeffizienter als Benzin-PKW, emittieren aber pro Kilometer mehr Stickstoffoxide (NOX), die über Katalysatoren gereinigt werden müssen. Die Stickoxide tragen unter anderem zur Entstehung des gesundheitsschädlichen Sommersmogs bei. Dieselfahrzeuge sind für Vielfahrer attraktiv, obgleich die Kraftfahrzeugsteuer relativ hoch ist, da die Spritpreise und der -verbrauch niedriger sind im Vergleich zu Fahrzeugen mit anderen Antriebsarten. Allerdings sind Dieselfahrzeuge durch gestufte Fahrverbote, die in verschiedenen städtischen Gebieten, den Umweltzonen, gelten, in ihrem Radius eingeschränkt. Aus Umweltsicht belasten sie durch den NOX-Ausstoß besonders das städtische Klima.

Benzin: „Benziner“ sind niedriger besteuert als Dieselfahrzeuge, zahlen aber höhere Spritpreise. Für PKW mit Benzinmotor gibt es bisher keine Fahrverbote. Sie emittieren mehr CO2, aber weniger NOX als Dieselfahrzeuge. Aus diesem Grund sind Anschaffungen von PKW mit Benzinmotor und Partikelfilter gegenüber Dieselfahrzeugen die nachhaltigere Wahl.

Gasautos sind umweltfreundlicher als Diesel- und Benzin-Fahrzeuge, denn sie geben weniger CO2, haben aber dennoch eine mit den konventionellen Fahrzeugen vergleichbare Reichweite. Auf dem Markt gibt es zwei Treibstoffe für Gas-Fahrzeuge: LPG (Liquefied Petroleum Gas) und CNG (Compressed Natural Gas), die kostengünstiger sind als Diesel und Benzin. Nachteile sind die höheren Anschaffungskosten für diese Fahrzeuge und ein bisher eher spärliches Netz an Gas-Tanksäulen.

Elektroautos: Reine Elektroautos werden mit elektrischer Energie angetrieben, die in Batterien mit hoher Energie- und Leistungsdichte, meist Lithium-Ionen-Akkus, gespeichert wird. Da die Herstellung der Lithium-Ionen-Akkus hohe Mengen an Lithium und Kobalt verbraucht, wird in Europa die Entwicklung von Alternativen, wie zum Beispiel Feststoffbatterien, vorangetrieben. Elektroautos fahren emissionsfrei und mit geringem Motorengeräusch. Im „Stop-and-Go“-Verkehr dient die freiwerdende Bremsenergie zum Wiederaufladen der Batterie (Rekuperation). An der Steckdose müssen die Nutzer*innen Batterieladezeiten von acht bis zehn Stunden einplanen. Ladesäulen laden die Batterie, abhängig von der Ladetechnik des Fahrzeugs, bei 350 kWh in zehn Minuten voll auf. Die Infrastruktur der Ladesäulen bessert sich zusehends und bildet ein brauchbares Netzwerk. Lediglich der Tatbestand, dass nicht jeder PKW an jeder Ladesäule angeschlossen werden kann, ist zu bemängeln. Elektroautos sind klimaschonender als Fahrzeuge mit Verbrennermotor (Diesel, Benzin), und zwar auch, wenn der gesamte Lebenszyklus von Rohstoffgewinnung und Produktion bis hin zur Entsorgung berücksichtigt wird (Agora Verkehrswende (2019)): Klimabilanz von Elektroautos. Einflussfaktoren und Verbesserungspotenzial).

Die Reichweite der Elektroautos beträgt zwischen 200 und 300 Kilometer bis maximal rund 500 Kilometer. Für die Planung von Fahrten gilt allgemein die Faustregel „Hin- und Rückfahrt plus ein Drittel Reserve für Fahrten im Winter“. Aus diesem Grund eignen sich Elektroautos vorwiegend für Pendler, die 50 bis 70 Kilometer, zum Beispiel zum Arbeitsplatz, zurücklegen.

Laut Update Bilanz 2020 des Instituts für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu) beträgt der Klimavorteil eines Elektroautos abhängig von der Lebensfahrleistung zwischen 30 und 40 Prozent gegenüber konventionellen Fahrzeugen. Die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung wirkt sich hier positiv aus.

Wasserstoff: Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (BZEV) mit Wasserstoff gelten aktuell als saubere Alternative zu PKW mit Verbrennungsmotoren, da sie lokal emissionsfrei sind und den Vorteil haben, durch den Einsatz von Wasserstoff als einziges „Abgas“ reines Wasser zu erzeugen. Eine umweltfreundliche Alternative zu anderen Fahrzeugen ist der Brennstoffzellen-PKW allerdings nur, wenn der Wasserstoff aus regenerativer Energie hergestellt wird. Die Antriebstechnik ist vergleichbar mit der im Elektrofahrzeug, zur Fortbewegung wird jedoch die notwendige elektrische Energie in einer Brennstoffzelle aus Wasserstoff (H2) erzeugt. Dieser Wasserstoff benötigt zusätzlich zum Elektrofahrzeug ein eigenes Wasserstofftanksystem, ausgeführt als Drucktank oder als Flüssigwasserstofftank. Diese Fahrzeuge sind am Markt noch selten und verhältnismäßig teuer. Auch das Netz der Wasserstofftankstellen ist bisher dünn, so dass eine Nutzung der Fahrzeuge eine hohe Flexibilität und Vorausplanung erfordert.

Hybridfahrzeuge: Hybridfahrzeuge enthalten zugleich einen konventionellen Verbrennungs- und einen separaten Elektromotor, sowie zwei getrennte Energiespeicher. Eine oder beide Antriebstechnologien sind, abhängig von der Fahrsituation, aktiv. Der Verbrennungsmotor wird nur für längere Distanzen benötigt oder um das Ladeniveau der Batterie zu halten. Rekuperation ist wie beim Elektrofahrzeug möglich.

Plug-in Hybridfahrzeuge: Plug-in-Hybridfahrzeuge sind die nächste Generation von Hybridfahrzeugen. Sie haben eine leistungsstärkere Batterie für rein elektrisches Fahren für Entfernungen von etwa 20 bis 80 Kilometer. Der Verbrennungsmotor wird nur für längere Distanzen benötigt oder um das Ladeniveau der Batterie zu halten.

 -> Autoreifen als Einflussfaktor auf Energieeffizienz und Schadstoffemissionen
20 bis 30 Prozent des Kraftstoffverbrauchs von Fahrzeugen entfallen auf die Reifen. Der Motor des Fahrzeugs muss zusätzliche Kraft aufbringen, um den Rollwiderstand zu überwinden. Das erfordert Energie, die aus dem Kraftstoff gewonnen wird. Eine Reduktion des Rollwiderstandes verringert den Kraftstoffverbrauch deutlich. Als Faustregel gilt für PKW, dass eine Reduktion des Rollwiderstands um sechs Prozent zu einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs um ein Prozent führt (EU-Reifenlabel). Der mit Nutzung der Reifen einhergehende umweltbelastende Materialabrieb verringert sich durch Aufziehen an die Jahreszeit angepasster Reifen, also Sommer- bzw. Winterreifen. Orientierung beim Reifenkauf gibt das EU-Label. Alte Reifen sind sachgerecht zu entsorgen.

-> Klimaanlage sorgt für Mehrverbrauch
Die Klimaanlage im Auto verursacht im Durchschnitt einen Mehrverbrauch an Kraftstoff von 10 bis 15 Prozent gegenüber nicht klimatisierten Fahrten. Damit ist sie der größte Verbraucher neben dem Motor. Es empfiehlt sich, bereits beim Fahrzeugkauf auf den Kraftstoffverbrauch der Klimaanlage zu achten. Lohnend ist, die Klimaanlage nur nach Bedarf zu nutzen. Dennoch sollten Sie zu Pflegezwecken auf eine Nutzung in regelmäßigen Abständen, auch im Winter, achten. Den Betrieb reduzieren Sie, wenn Sie das Fahrzeug im Sommer im Schatten parken und den Fahrzeuginnenraum lüften. Die Klimaanlage nicht zu kühl einstellen, maximal mit einer Differenz von 6oC zwischen Außen- und Innentemperatur. Regelmäßige Wartung in einer Werkstatt erhöht Funktionalität und Lebensdauer.

Bei der Neuanschaffung eines Fahrzeugs mit Klimaanlage lohnt es sich, auf das verwendete Kältemittel zu achten: Bisher wurden in der Regel fluorierte Kältemittel wie R1234yf eingesetzt, deren schädliche Abbauprodukte (z.B. Trifluoressigsäure (TFA)) über die Atmosphäre in die Gewässer gelangen. Das Umweltbundesamt empfiehlt, auf fluorierte Kältemittel zu verzichten und als umweltfreundlichere Alternativen Kohlendioxid, Kohlenwasserstoffe, Ammoniak oder Wasser einzusetzen. Letztere verringern im Brandfall auch das Sicherheitsrisiko für Fahrzeuginsassen und Rettungskräfte, da sich weniger giftige Stoffe bilden. Allerdings ist die Auswahl an PKW-Modellen mit CO2-Klimaanlagen bisher noch überschaubar.

Entsorgung von Altautos

Regelmäßige Wartung und Pflege verlängern die Lebensdauer eines Autos und spart Ressourcen. Nicht mehr reparable Altautos geben Sie zur Verschrottung nur bei anerkannten Altfahrzeug-Demontagebetrieben oder bei Annahmestellen für Altfahrzeuge ab. Es empfiehlt sich, einen Verwertungsnachweis ausstellen zu lassen.

PKW schonend nutzen und regelmäßig warten

Durch eine schonende Nutzung und regelmäßige Wartung ihres PKW sparen Verbraucher*innen Energie und Ressourcen ein. Dazu gehören eine vorausschauende, gleichmäßige, niedertourige Fahrweise und eine an die Jahreszeit angepassten Bereifung des Fahrzeuges mit dem passenden Reifendruck. Kavalierstarts und größere, kurzfristige Schwankungen der Geschwindigkeit sind ungeeignet. Klimaanlage und Heckscheibenheizung, sowie die eventuell vorhandene Sitzheizung nur bei Bedarf einschalten. Den Motor nicht im Stand warmlaufen lassen. Auf der Fahrt lohnt sich das Ausschalten des Motors bei Stopps von mindestens 30 Sekunden. Nicht genutzte Lastenträger (z.B. Dachgepäckträger) erhöhen unnötig den Spritverbrauch.

Quellen:

Umweltbundesamt: Autoklimaanlage 

Umweltbundesamt: Autoreifen

Umweltbundesamt: Auf umweltfreundliche Kältemittel umsteigen 

Umweltbundesamt: Emissionen des Verkehrs

Umweltbundesamt: Mobilität privater Haushalte 

Umweltbundesamt: Ökodesign