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18.01.2017, Energie sparen leicht gemacht

Landkreis Miltenberg erweitert Angebot

Für die Bürger und Bürgerinnen im Landkreis Miltenberg ist es jetzt noch leichter Energie zu sparen und bei Sanierungs- und Neubauvorhaben die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Das Energieberatungsangebot wurde vom VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) in Kooperation mit dem Landkreis ausgebaut.

Landkreis Miltenberg erweitert Angebot
Foto: © Winfried Zang

Ab sofort können zusätzlich auch persönliche Termine zu Hause für die so genannten Energie-Checks sowie weiterführende Beratungen zu bestehenden Themen gebucht werden. Eine Presseveranstaltung mit Vertretern des Landkreises und im Energiebereich Aktiven, fand am 17. Januar 2017 im Historischen Rathaus Stadtprozelten statt.

„Die Erweiterung des Angebots und die professionelle und unabhängige Arbeit durch den Energieberater Karlheinz Paulus kommt allen Verbraucherinnen und Verbrauchern aus dem Landkreis Miltenberg zu Gute“, kommentiert Sylvia Enzner, Projektleiterin Energieprojekt des VSB: „Interessierte können sich zukünftig ausführlich zu Themen wie energetische Sanierung, Heiz- und Warmwasseranlagen oder solarthermische Anlagen informieren und jetzt neu auch Beratungen zuhause erhalten“. Neue Beratungsstützpunkte wurden in Amorbach, Großwallstadt, Mönchberg und Stadtprozelten eingerichtet.

Dank der Finanzierung durch das Bundeswirtschaftsministerium kann der VSB qualifizierte und kostengünstige Beratung (5 bis 40 Euro je nach Beratung) anbieten. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Termin vereinbaren

Die Energieberatung kann gebucht werden, telefonisch unter 0800 / 809 80 24 00
oder über das Landratsamt Miltenberg beim Klimaschutzmanager Mario Breunig Tel.: 09371 501-572 oder -593
oder über den VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. Beratungsstelle für Landkreis und Stadt Aschaffenburg Tel.: 06021 – 330 121 8 zu den Bürozeiten oder per Mail an aschaffenburg@verbraucherservice-bayern.de

Foto von links: Landrat Scherf, VSB-Beraterin Enzner, Bürgermeisterin Kappes, Energieberater Paulus

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