Finanzen

08.04.2015

Gebührenerhöhung bei der Postbank - Kunden können sich wehren!

Derzeit werden etwa 5 Millionen Postbank-Girokonto-Kunden über die anstehende Gebührenänderung benachrichtigt. Ab dem 1. April 2015 verlangt die Postbank 0,99 € pro Papier-Überweisung, um ihre hohen Kosten für beleghafte Buchungsvorgänge zu begrenzen.

Sollten betroffene Postbank-Kunden Widerspruch einlegen?

Die Finanzexperten des VerbraucherService Bayern raten, den Widerspruch zu Gebührenerhöhung gut zu überlegen. Kunden riskieren, dass die Bank ihren Vertrag kündigt, ihr Konto abwickelt und die eventuelle Kontoüberziehung fällig wird.

Wie können betroffene Postbank Kunden die Gebühren vermeiden?

Der Wechsel zu einem anderen Geldinstitut kann in Frage kommen. Viele Banken und Sparkassen verlangen bei beleghaften Transaktionen aber ebenfalls hohe Bearbeitungsgebühren, informieren Sie sich daher vor einem Bankwechsel genau!

Wenn Sie hohe Kosten vermeiden möchten, nutzen Sie statt Überweisungen Daueraufträge oder Lastschriftverfahren, diese sind von der Gebührenerhöhung nicht betroffen!

Sie können Ihre Aufträge auch online, per Telefon oder am Terminal erteilen, diese Leistungen bleiben kostenlos!

Fragen Sie Ihre Bank auch nach günstigeren Kontomodellen! Ältere Kunden dürfen über ein Standardformular der Postbank-Zentrale sogar auf eine Kulanzregelung hoffen.

 

Weitere Informationen zu Bankgebühren, Tipps für Online-Banking Sicherheit, sowie Antworten auf Ihre individuellen Fragen bzgl. Kontoführung erhalten Sie in den Beratungsstellen des VerbraucherService Bayern.

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